Karosserie Style Guide

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Karosserie Style Guide

Beitrag von Dennis Bro am Do 07 Apr 2016, 11:06 am

Merkmale der einzelnen Karosserie Klassen im Überblick

Drift Style Guide [Street Legal]
Die Street Legal Serie wird mit Fahrzeugen gefahren die im Rahmen der Straßentauglichkeit noch im Verkehr zugelassen sind. Diese Rennserie gibt es in der D1GP und Formula D. Meist bestreiten private Fahrer dort mit ihren Fahrzeugen die Rennserien und hoffen auch evtl. einen Sponsor zu finden.

Was eine Karosserie haben muss:
Scheibedecal der Rennserie - Licht (Light buckets, Leds, funktionierendes Licht) - Spiegel - Scheibenwischer - Kennzeichen

Was die Karosserie haben kann:
leichte Bodykits - Spoilerwerk im Rahmen der Straßentauglichkeit - Dezente Decals bis D1GP Massendecals - Überrollkäfig - Kennzeichen

Beispiele:




Drift Style Guide [Competition - Drifter]
Ein Competition Drifter zeichnet sich, wie auch DTM oder ähnliche Fahrzeuge, durch aufwendige Livery und Sponsorendesigns, Spoilerpaket, Renn-Abgasanlagen und ähnliche Leistungsteile aus.
Klar ist auch, dass ein solches Fahrzeug keine Straßenzulassung hat.
Fahrzeuge mit Heckantrieb sind selbstverständlich.

Vorbilder für solche Fahrzeuge findet man in folgenden Serien:
D1GP http://www.d1gp.co.jp
Formula D http://formulad.com/
EDC http://www.europeandriftchampionship.eu/

Was eine Karosserie haben muss:
Scheibenkeil der jeweiligen Driftserie - Dementsprechenden Decals (D1GP, Formula D, etc...) - Überrollkäfig - Bodykits - meist viel Spoilerwerk am gesamten Fahrzeug - diverse Rennumbauten die ihr aus den originalen entnehmen könnt.

Was die Karosserie haben kann:
Alles was auffällig ist und Leistungsorientiert ist, z.b. Spoiler - Karosserieverbreiterung - andere Stosstangen - Ansaugöffnungen - Makrolonscheiben - Carbonteile(Motorhaube, Heckklappe)...

Beispiel:



Drift Style Guide [JDM / JDM Oldschool]

Eine weitere Sparte in der Stylegeschichte ist JDM / JDM Oldschool.
Bedeutung von JDM:
JDM ist die Abkürzung für Japanese Domestic Market.

Ursprünglich bezeichnete sie im Bereich der Automobilindustrie die Ausstattungsvariante eines Fahrzeugs in der es auf dem japanischen Markt erhältlich war oder ist.

Entsprechend zu der Ausstattungsvariante des Fahrzeugs in Japan existieren ebenfalls die Begriffe USDM (United States Domestic Market) und EDM (European Domestic Market) welche die entsprechenden Modelleigenheiten auf dem amerikanischen und europäischen Markt bezeichnen.

Die Abkürzung hat sich bereits seit vielen Jahren in der Tuningszene etabliert und findet dort oft auch in abgewandelter Form Anwendung, so steht JDM nicht mehr nur für die Austtattungsvariante sondern bezeichnet eine neue Form des Fahrzeugtunings ohne auffälliges Spoilerwerk. Die nach dem JDM-Vorbild modifizierten Fahrzeuge lehnen sich stark an die Serienoptik in der japanischen Ausführung an, es werden lediglich dezente Veränderungen durchgeführt (z.B. Fahrwerk, breitere aber dezente Alufelgen, Außenspiegel, oft auch ein eher seltener aber nicht zu greller/auffälliger Lack), die nicht das gesamte Erscheinungsbild des Fahrzeugs verändern.

Wenn ausschließlich in Japan und/oder für den japanischen Markt hergestellte Teile verbaut worden sind, spricht man von JDM. Wenn sich Replikas bzw. Nachbauten der Originalteile am Fahrzeug befinden spricht man von JDM-Ricer. So bietet beispielsweise der amerikanische Felgenhersteller Rota viele Nachbauten von Felgen japanischer Hersteller, z. B. Mugen, Spoon, Rays, etc. Source: Wiki

Was die Karosserie haben muss:
Licht (Light buckets, Leds, funktionierendes Licht) - Kennzeichen - Spiegel (Kennzeichen hier auch weil es Streetstyle ist)

Was die Karosserie haben kann:
Überrollbügel (Käfig, Cage) - dezente Decals (von Tunern/evt. verbauten Tunningteilen) - Aftermarket Parts (Zubehörteile Straßentauglich!)

Beispiel JDM:


Beispiel JDM Oldschool:



Drift Style Guide [Street Style]
Damit sich auch die neuen User unter euch zurechfinden in der Stylegeschichte, habe ich hier die euch vielleicht fehlenden Info´s.

Was die Karosserie haben muss:
Licht (Light buckets, Leds, funktionierendes Licht) - Kennzeichen - Spiegel

Was die Karosserie haben kann:
Überrollbügel (Käfig, Cage) - dezente Decals (von Tunern/evt. verbauten Tunningteilen) - Kabelbinderbefestigte Stosstangen (Zip Ties) - dezente Verbreiterungen der Kotflügel, Stoßstangen - Aftermarket Parts (Zubehörteile Straßentauglich!)

Fahrzeug hat Aftermarket Parts Ü-Bugel (Cage), Ladeluftkühler, Auspuff, dezente Decals verschiedener Foren, Firmen und Trendaufkleber.

Beispiel:

Dennis Bro
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http://www.lts-rc-racing.jimdo.com

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